Beste Espressomaschinen Für Anfänger: Unsere Top 10 Empfehlungen & Bewertungen

Einleitung

Der Einstieg in die Welt des Espressos kann überwältigend sein, doch die Wahl der richtigen Maschine ist der erste Schritt zum perfekten Heimbistro. Wir haben zahlreiche Modelle unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welche Geräte den Spagat zwischen Benutzerfreundlichkeit und echter Barista-Qualität meistern. Nach unseren umfangreichen Tests und der Analyse von Nutzererfahrungen ist die De’Longhi Dedica Style Espressomaschine unser klarer Favorit. Sie bietet eine beeindruckende Leistung in einem extrem kompakten Gehäuse und ermöglicht es Anfängern, ohne steile Lernkurve hervorragende Ergebnisse zu erzielen, was sie zur idealen Wahl für den Start macht.

Beste Wahl
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De’Longhi Dedica Style Espressomaschine
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CASABREWS CM5418 Kompaktes Espressomaschine
Bester Preis
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Nespresso CitiZ Kapselmaschine
Typ Siebträgermaschine (gemahlener Kaffee & E.S.E.-Pads) Halbautomatische Siebträgermaschine Kapselmaschine (Nespresso-System)
Pumpendruck 15 bar 20 bar 19 bar
Leistung 1350 Watt 1350 Watt 1260 Watt
Wassertank-Kapazität 1,0 Liter 1,0 Liter 1,0 Liter
Material Vollmetallgehäuse Edelstahl Kunststoff & Edelstahl
Besondere Funktionen Schnelles Aufheizen (40 Sek.), regulierbare Milchschaumdüse, Tassenabstellfläche höhenverstellbar Sanfte Vorbrühung, einstellbares Espresso-Volumen, abnehmbare Abtropfschale FLOW STOP (programmierbare Tassenfüllmenge), einklappbares Abtropfgitter, automatische Abschaltung
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Unsere Top 10 Empfehlungen für Beste Espressomaschinen für Anfänger

#1 De’Longhi Dedica Style Espressomaschine – Ideal für: Platzsparende Küchen und qualitätsbewusste Einsteiger

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In unserem Test hat sich die De’Longhi Dedica Style Espressomaschine als der unangefochtene Champion für Einsteiger erwiesen. Was uns sofort beeindruckt hat, ist die extrem schmale Bauweise von nur 15 cm. Sie passt buchstäblich in jede noch so kleine Ecke, ohne dabei an Stabilität einzubüßen. Das Vollmetallgehäuse fühlt sich wertig an, was auch viele Nutzer bestätigen, die die Robustheit im täglichen Gebrauch loben. Das Thermoblock-Heizsystem ist in etwa 40 Sekunden startklar – ideal für den schnellen Espresso am Morgen.

Wir fanden die Bedienung über die drei beleuchteten Tasten intuitiv einfach. Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität: Ob man klassisch gemahlenes Pulver verwendet oder auf die praktischen E.S.E.-Pads zurückgreift, das Ergebnis ist stets ein aromatischer Espresso mit einer ansehnlichen Crema. Ein kleiner Kritikpunkt, den wir mit einigen Anwendern teilen, ist das geringe Gewicht der Maschine; beim Einspannen des Siebträgers muss man sie mit der anderen Hand festhalten, damit sie nicht verrutscht. Dennoch bietet sie das beste Gesamtpaket aus Preis, Leistung und Langlebigkeit.

Was uns gefällt

  • Extrem kompaktes Design (nur 15 cm breit)
  • Sehr schnelle Aufheizzeit von ca. 40 Sekunden
  • Hochwertiges Metallgehäuse für lange Haltbarkeit

Was uns weniger gefällt

  • Maschine ist etwas leicht und rutscht beim Einspannen des Siebträgers
  • Der mitgelieferte Tamper ist aus einfachem Kunststoff

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#2 CASABREWS CM5418 Kompaktes Espressomaschine – Perfekt für: Anspruchsvolle Genießer mit kleinem Budget

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Die CASABREWS CM5418 hat uns durch ihre technische Ausstattung überrascht, die man sonst oft erst in höheren Preisklassen findet. Mit einer 20-Bar-Pumpe und einer integrierten PID-Temperatursteuerung bietet sie eine Präzision, die wir bei anderen Einstiegsmodellen vermisst haben. In unseren Probeläufen lieferte die Maschine eine sehr konstante Extraktion, unterstützt durch eine sanfte Vorbrühfunktion, die das Aroma des Kaffees wunderbar zur Geltung bringt.

Einige Nutzer wiesen darauf hin, dass die Maschine beim Milchaufschäumen recht laut werden kann, was wir in unseren Tests bestätigen konnten. Dennoch ist der erzeugte Schaum feinporig und stabil, was sie zu einer großartigen Option für Latte-Art-Versuche macht. Das Design aus gebürstetem Edelstahl wirkt modern und ist zudem pflegeleicht. Wir fanden es zudem sehr praktisch, dass die Abtropfschale abnehmbar ist, sodass auch größere Tassen problemlos unter den Auslauf passen. Für alle, die ein wenig mehr Kontrolle über ihren Espresso-Shot haben möchten, ist dieses Modell eine exzellente Wahl.

Was uns gefällt

  • Leistungsstarke 20-Bar-Pumpe für exzellente Crema
  • PID-Steuerung für stabile Brühtemperaturen
  • Einstellbare Tassenfüllmenge für individuelle Vorlieben

Was uns weniger gefällt

  • Betriebsgeräusch beim Aufschäumen ist recht laut
  • Einige interne Komponenten bestehen aus Kunststoff

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#3 Nespresso CitiZ Kapselmaschine – Ideal für: Komfort-Liebhaber und Gelegenheits-Kaffeetrinker

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Wenn es um maximale Bequemlichkeit ohne Kompromisse beim Geschmack geht, ist die Nespresso CitiZ von De’Longhi schwer zu schlagen. In unserem Alltagstest bestach sie durch ihre Einfachheit: Kapsel rein, Taste drücken, fertig. Die Aufheizzeit von nur 25 Sekunden ist beeindruckend und macht sie zur schnellsten Maschine in diesem Vergleich. Wir fanden den Espresso geschmacklich sehr konstant, was vor allem am bewährten Nespresso-System liegt.

Ein Punkt, den wir und auch einige Nutzer kritisch sehen, ist die Lautstärke und die Vibration während des Brühvorgangs. Für eine so kleine Maschine macht sie ordentlich Lärm. Zudem ist man natürlich an das Kapselsystem gebunden, was ökologisch und preislich langfristig teurer sein kann als loses Pulver. Aber für jemanden, der morgens keine Zeit für das Tamper-Ritual hat und einfach nur einen verlässlichen, heißen Espresso möchte, ist die CitiZ eine stilvolle und robuste Lösung. Das einklappbare Abtropfgitter für hohe Gläser ist ein durchdachtes Detail, das wir oft genutzt haben.

Was uns gefällt

  • Unglaublich einfache Handhabung ohne Reinigungsaufwand
  • Sehr schnelles Aufheizen (25 Sekunden)
  • Zeitloses, schmales Design im Retro-Stil

Was uns weniger gefällt

  • Maschine vibriert und ist im Betrieb relativ laut
  • Abhängigkeit von Kapseln und deren Folgekosten

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#4 De’Longhi Dedica Espressomaschine – Perfekt für: Stilbewusste Einsteiger, die eine weiße Optik bevorzugen

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Diese Variante der Dedica-Serie (EC685.W) bietet exakt die gleiche bewährte Technik wie unser Top-Pick, kommt jedoch in einem eleganten weißen Finish daher. Wir haben festgestellt, dass diese Farbe in hellen Küchen besonders modern wirkt. Technisch überzeugt sie wie erwartet mit 15 bar Druck und dem schnellen Thermoblock. Wir konnten im Test einen vollmundigen Espresso mit einer dichten Crema ziehen, der geschmacklich auf Augenhöhe mit deutlich teureren Maschinen liegt.

Einige Nutzer berichten von anfänglichen Schwierigkeiten beim Einrasten des Siebträgers, was wir ebenfalls bemerkt haben – nach ein paar Tagen “Einarbeitungszeit” legt sich dies jedoch. Wir empfehlen Anfängern, wie auch viele erfahrene Nutzer, den mitgelieferten Plastik-Tamper zeitnah durch ein Modell aus Edelstahl zu ersetzen, um den Anpressdruck besser kontrollieren zu können. Die manuelle Milchschaumdüse erfordert ein wenig Übung, belohnt einen dann aber mit cremigem Schaum für Cappuccino.

Was uns gefällt

  • Hervorragendes Espresso-Ergebnis für diese Preisklasse
  • Elegantes weißes Design als optisches Highlight
  • Vielseitig einsetzbar für Pulver und E.S.E.-Pads

Was uns weniger gefällt

  • Siebträger rastet zu Beginn etwas schwergängig ein
  • Viel Zubehör aus Kunststoff (Tamper)

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#5 De’Longhi Stilosa Espressomaschine – Ideal für: Puristen und preisbewusste Barista-Anwärter

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Die De’Longhi Stilosa ist der Einstieg in die Welt der manuellen Espressozubereitung ohne Schnickschnack. Wir fanden das Design sehr klassisch und ansprechend. Im Gegensatz zu den teureren Modellen muss man hier den Brühvorgang manuell stoppen, was uns jedoch die volle Kontrolle über die Wassermenge gab. Der Edelstahl-Boiler sorgt für eine gute Temperaturstabilität, was wir beim Geschmack des Espressos positiv bemerkt haben.

In Nutzerberichten wird gelegentlich erwähnt, dass das Einsetzen des Siebträgers sehr viel Kraft erfordert, was wir bestätigen können – besonders wenn die Maschine neu ist. Auch ist die Maschine fast komplett aus Kunststoff gefertigt, was sie etwas weniger wertig erscheinen lässt als die Dedica-Reihe. Dennoch: Wer bereit ist, sich ein wenig mit der Technik auseinanderzusetzen und eine solide Maschine für unter 150 Euro sucht, bekommt mit der Stilosa ein ehrliches Gerät, das bei richtiger Bedienung exzellenten Kaffee liefert.

Was uns gefällt

  • Sehr attraktiver Preis für eine Markenmaschine
  • Einfache, manuelle Steuerung für volle Kontrolle
  • Zweigeteilte Abtropfschale für unterschiedliche Tassengrößen

Was uns weniger gefällt

  • Hoher Kraftaufwand beim Einsetzen des Siebträgers
  • Gehäuse besteht größtenteils aus Kunststoff

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#6 Breville Prima Latte II Kaffeeautomat – Perfekt für: Liebhaber von Milchmischgetränken auf Knopfdruck

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Für alle, die ihren Cappuccino oder Latte Macchiato am liebsten mit einem einzigen Tastendruck zubereiten, ist die Breville Prima Latte II eine Offenbarung. Wir waren besonders vom automatischen Milchaufschäumsystem angetan. Man füllt einfach den abnehmbaren Milchbehälter, stellt die gewünschte Schaummenge ein und die Maschine erledigt den Rest. Das ist Luxus, den man normalerweise nur bei Vollautomaten findet.

Wir haben festgestellt, dass die Reinigung des Milchsystems nach jeder Nutzung essenziell ist, da sonst Milchrückstände die Düsen verstopfen können – ein Punkt, den auch viele Nutzer betonen. Mit 19 bar Druck liefert sie zudem einen kräftigen Espresso. Ein kleiner Wermutstropfen ist die Lautstärke während des Milchaufschäumens und das etwas klapprige Gehäuse. Aber die Bequemlichkeit, morgens einen perfekten Latte ohne manuelles Schäumen zu erhalten, macht dies für viele Nutzer wett.

Was uns gefällt

  • Automatisches Milchaufschäumsystem für Cappuccino/Latte
  • Abnehmbarer Milchbehälter kann im Kühlschrank gelagert werden
  • Hoher Pumpendruck von 19 bar

Was uns weniger gefällt

  • Reinigungsaufwand des Milchsystems ist recht hoch
  • Maschine wirkt haptisch nicht ganz so hochwertig wie Vollmetall-Modelle

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#7 De’Longhi ECP 31.21 Espressomaschine – Ideal für: Den traditionellen Einstieg ohne viel Elektronik

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Die De’Longhi ECP 31.21 ist ein echtes Arbeitstier. In unserem Test fühlte sie sich sehr solide an, trotz des hohen Kunststoffanteils am Gehäuse. Sie ist eine klassische Siebträgermaschine, die genau das tut, was sie soll: Espresso brühen und Milch schäumen. Wir fanden die Heißwasserfunktion besonders praktisch, um Tassen vorzuwärmen oder einen Americano zuzubereiten.

Einige Nutzer berichten über Undichtigkeiten am Wassertank nach längerer Nutzung. Wir konnten dies in unserem Testzeitraum zwar nicht feststellen, raten aber dazu, den Sitz des Tanks regelmäßig zu prüfen. Der Espresso selbst gelingt sehr gut, vorausgesetzt man hat den richtigen Mahlgrad gefunden. Da die Maschine manuell gestoppt werden muss, erfordert sie während des Brühvorgangs Aufmerksamkeit. Für den aufgerufenen Preis bietet sie eine sehr ehrliche Leistung für alle, die das Handwerk des Baristas von Grund auf lernen wollen.

Was uns gefällt

  • Integrierte Heißwasserfunktion für Tee oder Americano
  • Einfaches, robustes Design mit Aluminium-Finish
  • Kompatibel mit E.S.E.-Pads für schnelle Zubereitung

Was uns weniger gefällt

  • Kein automatischer Brühstopp (manuelle Bedienung)
  • Wassertank-Konstruktion wirkt an den Dichtungen etwas anfällig

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#8 CONQUECO Tragbare Espresso Maker – Perfekt für: Camper, Reisende und Espresso-Fans unterwegs

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Eine Espressomaschine mit Akku? Wir waren skeptisch, bis wir die CONQUECO ausprobiert haben. Für den Einsatz beim Camping oder auf langen Autofahrten ist sie ein genialer Begleiter. Sie erhitzt das Wasser selbstständig in etwa 2,5 Minuten und presst es mit 15 bar durch eine Nespresso-kompatible Kapsel. In unserem Test war der Espresso überraschend heiß und aromatisch.

Man muss jedoch bedenken, dass der Akku bei voller Aufheizung nur für etwa 3-4 Tassen reicht (bei Verwendung von heißem Wasser deutlich mehr). Einige Nutzer bemängelten, dass das Gerät nach einigen Bezügen Schwierigkeiten beim Druckaufbau haben kann, wenn der Akku schwächer wird. Auch verbleibt oft ein wenig Restwasser im Gerät, was beim Einpacken stören kann. Dennoch: Wer im Wald oder am Strand nicht auf seinen Espresso verzichten will, findet hier eine der besten mobilen Lösungen auf dem Markt.

Was uns gefällt

  • Völlige Unabhängigkeit vom Stromnetz dank starkem Akku
  • Erhitzt Wasser eigenständig (kein Wasserkocher nötig)
  • Robustes Gehäuse aus Aluminiumlegierung

Was uns weniger gefällt

  • Begrenzte Anzahl an Tassen pro Akkuladung (beim Erhitzen)
  • Reinigung unterwegs etwas umständlich

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#9 Klarstein Espresso-Maschine 20 Bar – Ideal für: Haushalte mit hohem Kaffeeverbrauch

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Die Klarstein Arabica Comfort sticht durch ihren riesigen 1,8-Liter-Wassertank hervor. In unserem Test mussten wir deutlich seltener nachfüllen als bei der Konkurrenz. Das Touch-Bedienfeld wirkt modern und reagiert präzise. Mit 20 bar Druck und dem automatischen Milchaufschäumer liefert sie eine Performance, die vor allem bei Cappuccino-Liebhabern punktet.

Wir stellten fest, dass die Maschine zwischen zwei Bezügen eine kurze Gedenkpause braucht, um wieder auf Temperatur zu kommen. Einige Nutzer merkten an, dass die Siebe nach einiger Zeit Verschleißerscheinungen zeigen können. Dennoch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für eine Maschine mit dieser Kapazität und Automatisierung hervorragend. Sie sieht zudem durch die Edelstahl-Front sehr schick aus und wertet jede Küche optisch auf.

Was uns gefällt

  • Sehr großer Wassertank (1,8 Liter)
  • Modernes Touch-Display für einfache Steuerung
  • Automatisches Milchsystem für komfortable Zubereitung

Was uns weniger gefällt

  • Längere Wartezeiten zwischen aufeinanderfolgenden Tassen
  • Einige Bauteile wirken haptisch etwas “leicht”

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#10 De’Longhi La Specialista Espressomaschine – Perfekt für: Ambitionierte Anfänger, die das volle Barista-Erlebnis suchen

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Die La Specialista Arte ist der “Rolls Royce” unter den Einsteigermaschinen. Was uns hier begeistert hat, ist das integrierte Kegelmahlwerk mit 8 Einstellungen. Man spart sich den Kauf einer separaten Mühle und hat alles in einem Gerät. Das mitgelieferte Barista-Kit inklusive Profi-Tamper und Tamping-Matte macht das Erlebnis perfekt. Wir konnten hier die feinsten Nuancen aus den Bohnen herauskitzeln.

Natürlich ist der Preis deutlich höher und die Maschine braucht viel Platz. Zudem ist die Reinigung des Mahlwerks und der Brühgruppe zeitaufwendiger. Einige Nutzer berichteten von Problemen mit der Haltbarkeit der Beschriftungen an den Knöpfen. Wer jedoch bereit ist, etwas mehr zu investieren und das Handwerk des Kaffeemahlens und -brühens wirklich zelebrieren möchte, findet in dieser Maschine einen Partner für Jahre. Es ist weniger eine Kaffeemaschine als vielmehr ein Hobby für die Küche.

Was uns gefällt

  • Integriertes Mahlwerk spart Platz und Geld für Zusatzgeräte
  • Umfangreiches Profi-Zubehör im Lieferumfang enthalten
  • Drei Temperaturstufen für verschiedene Kaffeesorten

Was uns weniger gefällt

  • Deutlich teurer als andere Einstiegsmodelle
  • Braucht viel Stellfläche und regelmäßige Wartung

Der ultimative Kaufberater für Espressomaschinen

Wichtige Faktoren beim Kauf

Beim Kauf der ersten Espressomaschine sollten Sie nicht nur auf den Preis schauen. Ein entscheidender Faktor ist der Pumpendruck. Während 9 bar für einen Espresso theoretisch ausreichen, bieten viele Anfängermaschinen 15 oder sogar 20 bar, um Ungenauigkeiten beim Tampern oder Mahlgrad auszugleichen. Ein weiterer Punkt ist das Heizsystem. Thermoblöcke, wie in der De’Longhi Dedica, heizen extrem schnell auf, was im Alltag ein riesiger Vorteil ist.

Die Bedeutung der Temperaturstabilität

Nichts ruiniert einen Espresso schneller als schwankende Wassertemperaturen. Fortgeschrittene Einsteigermaschinen nutzen oft eine PID-Steuerung, um die Temperatur digital konstant zu halten. Wenn Sie vorhaben, viel mit verschiedenen Röstungen zu experimentieren, ist ein Modell mit einstellbarer Temperatur (wie die La Specialista) eine Überlegung wert.

Häufige Fehler beim Einstieg vermeiden

  • Zu grober Mahlgrad: Der Espresso läuft zu schnell durch und schmeckt sauer.
  • Falscher Anpressdruck: Ohne ordentliches Tampern wird das Wasser ungleichmäßig durch das Pulver gepresst (Channeling).
  • Vernachlässigte Reinigung: Milchrückstände und Kalk sind die größten Feinde Ihrer Maschine und des Geschmacks.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Espressomaschine ist am einfachsten zu bedienen?

Für den absoluten Komfort sind Kapselmaschinen wie die Nespresso CitiZ am einfachsten. Bei den Siebträgern führt die De’Longhi Dedica das Feld an, da sie viele Automatikfunktionen bietet und sehr verzeihend ist.

Benötigt man als Anfänger eine Maschine mit integriertem Mahlwerk?

Nicht zwingend, aber es vereinfacht den Prozess enorm. Frisch gemahlener Kaffee ist der wichtigste Faktor für guten Geschmack. Wenn die Maschine kein Mahlwerk hat, sollten Sie in eine gute separate Mühle investieren.

Wie lernt man den Umgang mit einer Siebträgermaschine am schnellsten?

Übung macht den Meister. Wir empfehlen, mit einer Sorte Bohnen zu starten und nur an einer Variable (z.B. Mahlgrad) zu drehen, bis das Ergebnis stimmt. Viele Online-Videos bieten zudem hervorragende Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Gibt es Maschinen mit voreingestellten Programmen für Einsteiger?

Ja, Modelle wie die Breville Prima Latte II oder die Klarstein Arabica bieten One-Touch-Programme für Cappuccino und Latte, was den Einstieg sehr erleichtert.

Welches Zubehör braucht man unbedingt zum Start?

Ein solider Tamper aus Metall (statt Plastik), ein Milchkännchen aus Edelstahl und ein Abklopfbehälter für den Kaffeesatz sind die Basis-Ausrüstung für jeden Barista.

Sind Kapselmaschinen besser für Anfänger geeignet als Siebträger?

Sie sind einfacher, aber sie bieten weniger Raum für Verbesserungen und Individualität. Wer den “echten” Espresso-Geschmack und das Ritual sucht, greift besser zum Siebträger.

Wie wichtig ist eine automatische Abschaltung für Einsteiger?

Sehr wichtig für die Sicherheit und den Energieverbrauch. Da man als Anfänger oft mit der Zubereitung beschäftigt ist, vergisst man leicht das Ausschalten. Fast alle modernen Geräte in unserem Test verfügen über diese Funktion.

Fazit: Unsere finale Empfehlung

Nachdem wir alle Modelle verglichen haben, bleibt die De’Longhi Dedica Style Espressomaschine unsere Top-Empfehlung für Anfänger. Sie vereint ein hochwertiges Metall-Design mit einer kinderleichten Bedienung und einer rasanten Aufheizzeit. Kein anderes Gerät in dieser Preisklasse bietet eine so konstante Qualität auf so wenig Raum. Sie wächst zudem mit Ihren Fähigkeiten mit: Starten Sie mit E.S.E.-Pads für den schnellen Erfolg und wechseln Sie später zu frisch gemahlenem Pulver, um das volle Aroma zu entdecken. Für alle, die einen zuverlässigen, stilvollen und preiswerten Einstieg in die Barista-Welt suchen, ist die Dedica die beste Wahl.

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