GRAEF. Master M20 Allesschneider Test: Die ultimative Präzision für Feinschmecker im Check

Kennen Sie das auch? Sie haben einen wunderschönen, luftgetrockneten Schinken beim Metzger Ihres Vertrauens gekauft, doch beim Versuch, ihn zu Hause mit einem herkömmlichen Messer oder einer billigen Schneidemaschine zu portionieren, endet das Ganze in einem kulinarischen Desaster. Die Scheiben sind mal zu dick, mal zu dünn, sie zerreißen oder rollen sich unschön auf. Es ist frustrierend, wenn hochwertige Lebensmittel durch unzureichendes Werkzeug entwertet werden. Genau hier setzt unser heutiger Testkandidat an. Wer sich für den GRAEF. Master M20 Allesschneider entscheidet, sucht meist nicht nur ein Gerät zum Brotschneiden, sondern ein Präzisionswerkzeug, das die Ästhetik und den Geschmack feiner Delikatessen bewahrt. Wir haben uns gefragt: Kann diese Maschine, die stolz das Siegel “Made in Germany” trägt, den hohen Erwartungen im Alltag standhalten? In diesem ausführlichen GRAEF. Master M20 Allesschneider Test gehen wir der Sache auf den Grund.

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Was Sie vor dem Kauf eines elektrischen Allesschneiders unbedingt beachten sollten

Ein elektrischer Allesschneider ist weit mehr als nur ein Küchengerät; er ist eine zentrale Lösung für alle, die Wert auf Frische, Wirtschaftlichkeit und Präzision legen. Wer seine Lebensmittel am Stück kauft – sei es Brot, Käse oder Schinken – profitiert nicht nur von einer längeren Haltbarkeit, sondern oft auch von einem deutlich besseren Preis-Leistungs-Verhältnis. Zudem bleibt das Aroma von frisch aufgeschnittenen Waren unvergleichlich intensiver. Ein hochwertiges Gerät löst das Problem der ungleichmäßigen Schnitte und spart im hektischen Küchenalltag wertvolle Zeit.

Der ideale Kunde für diese Art von Produkt ist der ambitionierte Hobbykoch, der regelmäßig Gäste bewirtet oder eine Vorliebe für italienische Antipasti und hauchdünne Carpaccios hat. Auch für Familien, die täglich frisches Brot schneiden, ist ein robustes Modell wie der GRAEF. Master M20 Allesschneider eine lohnende Investition. Weniger geeignet ist ein solches Profigerät hingegen für Gelegenheitsnutzer, die lediglich einmal im Monat ein Brötchen halbieren möchten oder extrem wenig Platz in der Küche haben. Für diese Nutzergruppe könnten kompaktere, günstigere Kunststoffmodelle ausreichen, wobei man hier deutliche Abstriche bei der Stabilität und Langlebigkeit machen muss.

Bevor Sie investieren, sollten Sie diese entscheidenden Punkte im Detail prüfen:

  • Abmessungen & Platzbedarf: Ein Allesschneider benötigt einen festen Standplatz. Messen Sie Ihre Arbeitsfläche genau aus, da Vollmetallgeräte wie der Master M20 aufgrund ihres Gewichts von 8,5 kg nicht nach jeder Benutzung im Schrank verschwinden sollten.
  • Leistung & Motortyp: Achten Sie auf den Unterschied zwischen Energiesparmotoren und Kondensatormotoren. Ein Kondensatormotor, wie er hier verbaut ist, arbeitet flüsterleise und behält auch bei hartem Schneidgut eine konstante Drehzahl bei, was für ein sauberes Schnittbild essenziell ist.
  • Materialien & Langlebigkeit: Vollmetallkonstruktionen sind Kunststoffgehäusen in puncto Verwindungssteifheit haushoch überlegen. Ein hochwertiges Messer aus Vollstahl ist zudem nachschärfbar, was die Lebensdauer des Geräts über Jahrzehnte verlängern kann.
  • Bedienkomfort & Reinigung: Prüfen Sie, wie leicht sich das Messer entfernen lässt. In der täglichen Praxis ist eine schnelle Reinigung entscheidend, um hygienisch einwandfrei zwischen Fleisch, Käse und Brot wechseln zu können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl des richtigen Allesschneiders von Ihren kulinarischen Ambitionen abhängt. Während der Master M20 in der Oberklasse spielt, gibt es für Einsteiger andere Optionen.

Obwohl der GRAEF. Master M20 Allesschneider eine exzellente Wahl darstellt, ist es immer klug, den Markt zu sondieren. Für einen umfassenden Überblick über verschiedene Preisklassen und Modelle empfehlen wir Ihnen unseren detaillierten Ratgeber:

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Erste Eindrücke und die herausragenden Merkmale des GRAEF. Master M20 Allesschneider

Schon beim Auspacken wird klar: Der GRAEF. Master M20 Allesschneider ist kein Spielzeug. Mit einem Gewicht von satten 8,5 kg steht die Maschine wie ein Fels auf der Arbeitsplatte. Das Design in edlem Silber, kombiniert mit der bruchsicheren Glasbodenplatte, wirkt modern und zeitlos zugleich. Die Verarbeitung “Made in Germany” ist in jedem Detail spürbar – keine scharfen Kanten, kein Wackeln der Bedienelemente. Im Vergleich zu den günstigeren S-Serien von Graef wirkt die Master-Serie noch einmal deutlich massiver und professioneller.

Besonders beeindruckt hat uns beim ersten Check das 170 mm große Vollstahlmesser. Während viele Konkurrenten auf Wellenschliffmesser setzen, die zwar Brot gut schneiden, aber bei Schinken oft versagen, verspricht das glatte Messer der Master-Serie feinste Ergebnisse. Ein Blick auf die technischen Spezifikationen und aktuellen Nutzerbewertungen bestätigt, dass Graef hier auf Gastro-Qualität für den Privathaushalt setzt. Die stufenlose Einstellung von 0 bis 20 mm lässt sich butterweich bedienen, und die freitragende Konstruktion erlaubt es, große Tabletts direkt unter das Messer zu schieben.

Was uns besonders überzeugt hat

  • Extrem leiser und kraftvoller 170-Watt-Kondensatormotor mit 10 Jahren Garantie.
  • Hauchdünne Schnitte dank des hochwertigen 170 mm Vollstahlmessers in Gastro-Qualität.
  • Hochwertige Vollmetall-Bauweise mit eleganter und stabiler Glasbodenplatte.
  • Leichte Reinigung durch die freitragende Konstruktion und die praktische Messerabnahme.

Was uns weniger gefallen hat

  • Hoher Anschaffungspreis im Vergleich zu Einstiegsmodellen.
  • Gelegentliche Berichte über leichte Justierungsfehler bei der Montage der Glasplatte.

Deep Dive: Die Performance des GRAEF. Master M20 Allesschneider im Praxistest

Motorleistung und Geräuschentwicklung: Flüsterleise Kraft

Eines der wichtigsten Kriterien in unserem Test war der Motor. Der GRAEF. Master M20 Allesschneider ist mit einem 170-Watt-Kondensatormotor ausgestattet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Motoren arbeitet dieser wartungsfrei und, was noch viel wichtiger ist, flüsterleise. Wenn man die Maschine einschaltet, hört man lediglich ein dezentes Summen. Wir haben im Test sowohl weiches Weißbrot als auch harten Südtiroler Speck geschnitten. Das Ergebnis? Der Motor zieht ohne jeglichen Drehzahlabfall durch das Schnittgut. Das ist ein entscheidender Vorteil, denn nur eine konstante Geschwindigkeit garantiert, dass das Messer nicht im Lebensmittel “reißt”.

Wir konnten feststellen, dass diese Laufruhe besonders in offenen Wohnküchen ein Segen ist. Während billige Maschinen oft klingen wie eine Kreissäge im Heimwerkerkeller, strahlt der Master M20 eine Souveränität aus, die man sonst nur aus der Profi-Gastronomie kennt. Die 10-jährige Motorgarantie, die Graef gewährt, unterstreicht das Vertrauen des Herstellers in diese Komponente. Wer also Wert auf Langlebigkeit und eine angenehme Akustik legt, wird hier voll bedient. Einige Nutzer berichten zwar von einem initialen Schleifgeräusch, was wir in unserem Testmodell jedoch durch eine korrekte Justierung des Messers beheben konnten.

Schnittpräzision: Von hauchdünn bis rustikal

Das Herzstück des GRAEF. Master M20 Allesschneider ist zweifellos das 170 mm Vollstahlmesser. Im Gegensatz zu einem Wellenschliffmesser, das bei Schinken oft Fasern herausreißt, gleitet dieses glatte Messer durch Fleisch wie durch Butter. Wir haben versucht, Parmaschinken so dünn zu schneiden, dass man die Zeitung dadurch lesen könnte – und es hat tadellos funktioniert. Die stufenlose Regulierung über den großen Drehregler ist präzise kalibriert. Besonders bei 0,5 bis 1,0 mm zeigt die Maschine ihre wahre Stärke.

Aber auch bei rustikalem Schwarzbrot oder festem Bergkäse macht der Allesschneider eine exzellente Figur. Der mitgelieferte Kombiaufsatz sorgt dafür, dass auch kleinere Reste sicher und präzise bis zum Ende geschnitten werden können. In vielen Nutzerberichten wird genau diese Vielseitigkeit gelobt. Es ist diese Kombination aus Kraft und Feinheit, die den Master M20 von der 100-Euro-Klasse abhebt. Wer einmal erlebt hat, wie gleichmäßig eine Salami mit dieser Maschine aufgeschnitten wird, möchte nie wieder zu vorverpackter Ware aus dem Supermarkt greifen. Diese Präzision ist ein echtes Highlight für jeden Food-Enthusiasten.

Konstruktion und Ergonomie: Design trifft Funktionalität

Die freitragende Bauweise des GRAEF. Master M20 Allesschneider ist nicht nur ein optisches Statement, sondern extrem praktisch. Man kann problemlos eine große Servierplatte oder ein Schneidebrett unter das Messer schieben, um das Schnittgut direkt aufzufangen. Die Bodenplatte aus Glas ist nicht nur hygienisch, sondern verleiht dem Gerät zusätzliche Schwere und Rutschfestigkeit. Während unseres Tests bewegte sich die Maschine keinen Millimeter, selbst als wir mit etwas mehr Druck gegen den Schlitten arbeiteten.

Die Bedienung ist intuitiv: Es gibt einen Schalter für den Momentbetrieb (das Messer läuft nur, solange man drückt) und einen für den Dauerbetrieb. Letzterer ist besonders hilfreich, wenn man größere Mengen für eine Feier vorbereitet. Die Reinigung gestaltet sich dank der Messerabnahmevorrichtung relativ einfach. Mit einem Handgriff lässt sich das Messer lösen, um Fettrückstände dahinter zu entfernen. Wir empfehlen jedoch, das Messer stets von Hand zu reinigen, um die Schärfe des Vollstahls über Jahre zu erhalten. Das Vollmetallgehäuse lässt sich einfach mit einem feuchten Tuch abwischen, was die Wartung im Alltag angenehm unkompliziert macht.

Das sagen andere Nutzer über den GRAEF. Master M20 Allesschneider

Die Meinungen der Nutzer zeichnen ein Bild von hoher Zufriedenheit, gepaart mit Kritik an Details der Qualitätskontrolle. Viele Anwender loben die Maschine als “Traum für hauchdünne Ergebnisse” und betonen, dass sie den Kauf trotz des Preises nicht bereut haben. Ein Nutzer berichtet begeistert: “Hauchdünne Salami und Schinken wie beim Italiener – das spart auf Dauer sogar Geld, wenn man am Stück kauft.” Diese Einschätzung deckt sich mit unseren Erfahrungen zur Wirtschaftlichkeit.

Auf der anderen Seite gibt es kritische Stimmen, die von einer schief montierten Glasplatte oder schleifenden Geräuschen beim ersten Betrieb berichten. “Leider ist die Maschine schief auf der Glasplatte aufgebracht, was optisch stört, aber die Funktion bisher nicht beeinträchtigt”, merkt ein Käufer an. Ein anderer Nutzer war enttäuscht, dass das Zubehör nicht spülmaschinenfest ist. Diese Punkte zeigen, dass man beim Kauf eines solchen Präzisionsgeräts genau hinsehen sollte. Dennoch überwiegt das positive Feedback deutlich, besonders was die Schnittqualität und die Laufruhe des Motors angeht. Wer ein fehlerfreies Modell erhält, scheint mit dem GRAEF. Master M20 Allesschneider ein Gerät fürs Leben zu besitzen.

Der GRAEF. Master M20 Allesschneider im Vergleich zu seinen Top-Alternativen

Um die Leistung des Master M20 richtig einordnen zu können, lohnt sich ein Blick auf die Konkurrenz aus dem eigenen Hause Graef. Jedes Modell hat seine spezifische Zielgruppe.

1. GRAEF S10002 Elektrischer Allesschneider

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Der GRAEF S10002 aus der SKS 100 Serie ist das ideale Einsteigermodell für alle, die Graef-Qualität zum kleinen Preis suchen. Er ist deutlich kompakter und leichter, was ihn ideal für kleinere Küchen macht. Im Gegensatz zum Master M20 verfügt er über einen Energiesparmotor und ein Wellenschliffmesser. Das macht ihn zum Spezialisten für Brot, aber weniger geeignet für hauchdünnen Schinken. Wer primär eine zuverlässige Brotschneidemaschine sucht und auf die Gastro-Präzision verzichten kann, ist hier bestens bedient.

2. GRAEF. G50 Elektrischer Allesschneider

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Die G50 ist eine weitere solide Option in der Mittelklasse. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist ebenfalls “Made in Germany”. Wie die S-Serie nutzt sie ein Wellenschliffmesser aus Edelstahl. Sie ist funktional und robust, bietet aber nicht die flüsterleise Laufruhe des Kondensatormotors, den wir beim Master M20 so schätzen. Für den täglichen Gebrauch in einer Durchschnittsfamilie ist sie eine vernünftige Wahl, wenn das Budget für die Master-Klasse nicht ganz reicht.

3. GRAEF. Classic C20 Elektrischer Allesschneider

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Der Classic C20 ist dem Master M20 am ähnlichsten. Er verfügt ebenfalls über den kraftvollen 170-Watt-Kondensatormotor und eine Vollmetallkonstruktion. Der Hauptunterschied liegt im Messer: Der C20 wird standardmäßig mit einem Wellenschliffmesser geliefert. Das macht ihn zum perfekten Allrounder für Haushalte, die gleichermaßen viel Brot und Wurst schneiden, aber nicht die absolute Perfektion beim Schinkenschnitt benötigen, die nur ein glattes Vollstahlmesser bieten kann. Er ist die “vernünftige” Alternative zum Master M20.

Unser finales Urteil zum GRAEF. Master M20 Allesschneider

Nach unserem intensiven Testzeitraum können wir sagen: Der GRAEF. Master M20 Allesschneider ist ein beeindruckendes Stück Ingenieurskunst für die Küche. Er überzeugt durch eine kompromisslose Schnittqualität, die vor allem bei feinen Delikatessen ihre Stärken ausspielt. Der Kondensatormotor ist eine Klasse für sich – leise, stark und langlebig. Auch wenn es in Einzelfällen Berichte über kleine optische Mängel bei der Montage gibt, ist die technische Basis über jeden Zweifel erhaben. Wer bereit ist, etwas mehr Geld für ein Gerät auszugeben, das wahrscheinlich die nächsten zwei Jahrzehnte zuverlässig seinen Dienst verrichtet, macht hier alles richtig.

Wir empfehlen den Master M20 allen Genießern, die ihre Lebensmittel gerne am Stück kaufen und Wert auf eine professionelle Präsentation legen. Er ist mehr als nur ein Küchenhelfer; er ist ein Statement für Qualität und Nachhaltigkeit in der Küche. Wenn Sie bereit sind, Ihre kulinarischen Vorbereitungen auf das nächste Level zu heben, sollten Sie nicht länger zögern und sich dieses Kraftpaket nach Hause holen. Prüfen Sie hier den aktuellen Preis und sichern Sie sich die deutsche Wertarbeit für Ihre Küche.

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